Auf Veranlassung des VDST TLV SH e.V. wurde Kaja Altmann am 30.06.2026 für ihre jahrzehntelangen herausragenden Verdienste für den Tauchsport von der Landesregierung Schleswig-Holstein, vertreten durch die Innen- und Sportministerin Magdalena Finke, durch die Verleihung der Sportverdienstnadel des Landes Schleswig-Holstein geehrt.
In einer sehr würdevollen und gut organisierten Veranstaltung im Haus B der Landesregierung wurden auch einige andere verdiente Persönlichkeiten ausgezeichnet. Die verschiedenen Ehrungsanlässe verdeutlichten die ganze Bandbreite des Sports in Schleswig-Holstein und die besondere Bedeutung des Sports für Integration, persönliche Entwicklungen junger Menschen, Integration, Gesundheitsprävention, Demokratieförderung u.v.a.m.. All dies wäre ohne das Ehrenamt nicht leistbar, insofern kommt diesem im Sport, in der Kommunalpolitik, bei der Feuerwehr, in Verbänden usw. eine sehr große Bedeutung zu.
Erfreulich war der hohe Anteil an Frauen unter den Ausgezeichneten, deren Bedeutung auch im Sport nicht zu gering geschätzt werden darf.
Die Laudationes zu den verschiedenen geehrten Persönlichkeiten verdeutlichten die überragenden Verdienste von Katja Altmann auch im übergreifenden Vergleich.
Vielen Dank, liebe Katja.
Unter der Überschrift „Engagement braucht Anerkennung“ hielt die Innenministerin Magdalena Finke eine beeindruckende, sehr zugewandte und authentische Rede, bei der auch persönliche Erfahrungen im Sport in ihrem Leben Eingang fanden. Alle Teilnehmenden waren davon sehr berührt. Nach den Ehrungen und Auszeichnungen kam auch die Präsidentin des Landessportverbandes, Frau Barbara Ostmeier, zu Wort, die von den Leistungen der Geehrten und von der Veranstaltung ebenfalls sehr angetan war.
Zu ihrer Auszeichnung wurde Katja von ihrem Ehemann Andreas begleitet. Auch Wolfgang-Dieter Glanz war als Präsident des vorschlagenden Sportfachverbandes zu der Ehrung eingeladen.
Katja Altmann hat sich ersichtlich über den Vorschlag und die Ehrung gefreut im Gespräch aber auch deutlich gemacht, dass hinter ihrer Arbeit und der Ehrung ein ganzes System von Unterstützer*innen einschließlich der Familie gestanden gestanden hat, dass durch ihre Auszeichnung mit geehrt werde.





